Diagnose Kissing Spine – das muss nicht das AUS bedeuten!

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Das ist mein Wildi!

von Lisa Thoben

wildi_kopf

 

 

Seit Dezember 2015 haben wir die Diagnose Kissing Spine mit einem stark ausgeprägten Befund. Das zu erfahren war ein großer Schock, aber ich habe mich entschieden, das mit ihm durchzustehen und habe zum Glück nach langem Suchen jemanden gefunden der mir dabei hilft! Anne Schmatelka steht uns immer zur Seite, wofür ich unendlich dankbar bin! Hier möchte ich Euch teilhaben lassen an unserem bisherigen Weg und hoffe, dass das Mut macht, nicht aufzugeben, wenn einem dieser Befund mitgeteilt wird!

Ich hatte eigentlich nie so ganz das Gefühl, dass mit meinem Pferd alles hundertprozentig in Ordnung ist. Erklären konnte ich es nicht. Ich habe ihn nun seit zwei Jahren. Schon als ich ihn gekauft habe war er viel zu dünn, unförmig und falsch bemuskelt (was mir damals noch nicht auffiel, da mir das nötige Wissen fehlte). Lange dachte ich, er sei einfach nur total faul. Allein von der Abstammung her hätte er aber viel mehr Bewegungsdrang haben müssen. Um jeden Schritt musste ich betteln, nach dem Reiten war ich schweißnass und alle haben gesagt, ich sollte mich endlich einmal durchsetzen, der würde mich nur verarschen. Da ich davon aber nie so ganz überzeugt war, habe ich schon damals versucht herauszufinden, woran das denn wirklich liegen könnte. Blutbild, Osteopathietermine, Lesen, Lesen und noch mehr Lesen. So wirklich etwas verbessern konnte ich trotzdem nicht. Im Gegenteil, irgendwann während einer Springstunde war es dann vorbei. Wildi blieb stehen und wollte ab da nicht mehr galoppieren. Auch Schritt und Trab wurden immer mühsamer. Sogar im Gelände wollte er nicht mehr vorwärts. Aber keiner hat mich ernst genommen. Auch die „Experten“ waren immer noch der Meinung, dass da nichts wäre und dass ich mich endlich durchsetzen sollte…

Zum Glück hat eine befreundete Tierärztin – die selbst reitet – davon gehört und mir geraten, den Rücken sofort röntgen zu lassen, da sie der Überzeugung war, dass Pferde die sich so verhalten wahrscheinlich Schmerzen haben. Diese Bestätigung hatte ich irgendwie gebraucht und habe dann auch endlich Bilder machen lassen. Dabei bestätigte sich das, was ich insgeheim schon lange befürchtet hatte. Kissing Spines. Da brach für mich eine Welt zusammen! Ich dachte: Das war‘s jetzt.

Nachdem ich unendlich viele Meinungen von endlos vielen Menschen und auch Ärzten gehört habe, die von Einschläfern über einfach vorwärts abwärts reiten alles beinhalteten, mir jedoch keiner richtig helfen wollte oder konnte,  habe ich zum Glück das Buch „Über den Rücken“ (handelt von Rückenproblemen beim Pferd) von Anne Schmatelka gelesen und Kontakt zu ihr aufgenommen. Sie hat mir dann sehr schnell geantwortet und angeboten, mir zu helfen.

 

Die Reise beginnt

Einen Monat später sind wir dann von Bayern nach Niedersachsen zu ihr gefahren. Das ist jetzt drei Monate her und es war die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können. Und heute  bin ich überzeugt, auch die einzige, die Wildi ein schmerzfreies und schönes Pferdeleben ermöglichen konnte.

Vor der Reise hat er erst einmal Mittel gegen die Schmerzen und Entzündungen im Rücken bekommen. In den drei Wochen habe ich ihn nur auf die Koppel gestellt und ihn verwöhnt wo es nur ging. Das fand er glaube ich auch gar nicht so schlecht und man hat sofort gemerkt, dass ihm das gut tat. Das erste Mal, dass ich das Gefühl hatte, es geht ihm wirklich etwas besser. Im Gegensatz zu den Spritzen und der Stoßwelle, die er vorher auf Anordnung des Tierarztes bekam. Da konnte man nämlich leider keine Verbesserung feststellen… Geritten hatte ich ihn bis zu dem Zeitpunkt schon fast drei Monate nicht mehr. Heute bin ich mehr als froh, dass ich da immer auf mein Bauchgefühl gehört habe. Hätte ich auf den Rat vom Arzt gehört, nämlich einfach weiterzumachen, hätte ich ihm noch mehr Schmerzen zugefügt.

Bevor wir mit dem eigentlichen Training beginnen konnten, kam erst einmal die Osteopathin. Die erste übrigens, die vorhandene Blockaden wirklich gelöst hat und ihm durch ihre Arbeit Erleichterung schaffen konnte, so dass auch die vielen, teilweise sehr alten Bewegungseinschränkungen beseitigt werden konnten. Der erste Schritt zurück in ein schmerzfreies Reitpferdeleben. Ich bekam Hausaufgaben und Massageübungen gezeigt, die ich jeden Tag wiederholte. Unterstützend durfte er die Equusir BIOS System Decke tragen, die er vom ersten Moment an liebte.

Frank Diekmann hat ihn dann zusätzlich noch anders beschlagen. Er stolperte auf einmal nicht mehr und hatte durch die perfekte Anpassung auf ihn und seine Bedürfnisse auch eine Entlastung im Rücken.

Frank Wohlhorn hat parallel einen Sattel angemessen, denn von meinen Sätteln passte keiner und das, obwohl ich dachte, einen guten Sattler zu haben. Meine Sättel waren so unpassend und viel zu eng, dass Anne Schmatelka schon beim ersten Auflegen der Sättel sagte: „Die nehmen wir nie wieder. Das muss sich Frank anschauen!“.

Gleichzeitig haben wir auch das Futter umgestellt. Wildi war schon immer etwas schlechtfuttrig und hat viele Futterzusätze nicht dauerhaft aufnehmen wollen. Michael Dierks von Mühldorfer hat uns dann ein ganz spezielles Aufbaufutter empfohlen. Das hat ihm von Anfang an super geschmeckt und er hat nie ein Körnchen übrig gelassen. Wir haben dann auch auf dreimal Kraftfutter am Tag umgestellt und ich habe ihm sein Müsli mittags auf die Weide gebracht. Wenn er den Eimer sah, kam er schon angetrabt und hat freudig gegrummelt und gewiehert. Total süß!

Nachdem alle Rahmenbedingungen passten haben wir begonnen zu longieren. Erst an der einfachen Longe und dann an der Doppellonge. Schon nach dem ersten Mal „richtig Longieren“ begann er zufrieden abzuschnauben und ging etwas besser vorwärts. Bis zu dem Zeitpunkt bin eigentlich nur ich bis zur Erschöpfung gerannt und mein Pferd wollte sich überhaupt nicht bewegen.

Reiten beginnt!

Nach knapp drei Wochen durfte ich dann das erste Mal wieder in den Sattel. Er war zwar fleißiger als früher, aber so richtig geändert hatte sich noch nichts, obwohl er schon ein wenig an Masse und Muskulatur zugelegt hatte. Von da an bekam ich Sitzschulungen an der Longe. Es war frustrierend, denn ich hatte das Gefühl, ich kann eigentlich gar nichts und begann jeden Tag mehr, mein Können und Wissen übers richtige Reiten zu hinterfragen. Mit der Zeit hat Anne dann angefangen Wildi mit zu reiten und auch auszubilden. Denn von Ausbildung oder nur im Ansatz gerade gerichtet sein, konnte man überhaupt nicht sprechen. Auch das war mir nie wirklich bewusst gewesen. Sie hat ihn geritten, wie eine junge Remonte und das, obwohl er schon neun Jahre alt ist. Galoppiert hat sie ihn die ersten Tage überhaupt nicht. Er war noch so steif, machte sich schief, sprang nicht durch und klemmte. Nach ungefähr zwei Wochen wollte er dann auf einmal von sich aus angaloppieren. Das war für mich einer der schönste Momente überhaupt!

Nach fast sechs WoDSC_7084chen musste ich dann leider wieder nach Hause fahren. Ich habe mich dazu entschieden meinen Wildi bei Anne zu lassen und jedes Wochenende zu ihm zu fahren. Er hat seitdem schon so große Fortschritte gemacht, dass es mir richtig schwerfällt mitzuhalten. Obwohl ich seit gut 15 Jahren reite und auch immer Dressur- und Spring-Unterricht hatte, weiß ich heute, dass ich leider eigentlich nichts gelernt habe…zumindest nichts, was mit pferdegerechtem Reiten und Gymnastizieren zu tun hat. Ich konnte mein Pferd zwar super mit der Hand zusammenziehen und auch irgendwie durch einen Parcours quetschen, aber mit richtigem Reiten hatte das nichts zu tun…
Momentan bin ich froh, wenn ich es schaffe anzutraben. Das klingt unmöglich, ist aber wirklich so. Mein Pferd reagiert nämlich mittlerweile auf minimale Hilfen und wenn ich meine Hüfte einen Tick zu weit in die falsche Richtung drehe, läuft Wildi im Kreis oder traversartig schief durch die Bahn. Ich hätte niemals gedacht, dass Reiten in Wirklichkeit so unfassbar schwer ist. Doch mein Großer ist der beste Lehrer, den ich haben kann. Er versteht so viel mehr als ich und kann das richtige auch tausendmal schneller umsetzen. Anne zitiert in diesen Momenten dann immer Herrn Stecken: „Die Pferde gehen so gerne richtig….“. Das ist so wahr. Dann sind sie zufrieden und machen es gerne….

Ich schäme mich für jedes Mal, das ich meinem Pferd in der Vergangenheit mit Grobheit, Unwissenheit und fehlender Fairness Unrecht getan habe. Nicht nur wegen seinem Befund, den ich auch mit verschuldet habe, sondern auch, weil er mir immer wieder vergeben hat und mir so viele Chancen gab, es endlich richtig zu machen. Er hat mir immer all‘ seine Liebe geschenkt und dafür bin ich unendlich dankbar. Mit Anne an meiner Seite habe ich nun das erste Mal in meinem Leben als Reiter das Gefühl oder viel mehr die Gewissheit es richtig zu machen und die Veränderungen meines Pferdes geben uns mehr als Recht.

Danke Anne

Mehr dazu auch auf unserem Expertenblog von ehorses!

 

24 Kommentare

  • Andrea Antworten

    Hallo, leider ist es immer noch in fast jedem Reitunterricht so, dass man lernt, ein Sportgerät zu bedienen. Biomechanik von Pferd und Reiter kennt kaum einer :-(. Gut, dass es Menschen gibt, die auf ihr Gefühl hören und dem Pferd körperliche Probleme zugestehen, statt gewaltsam ihren Willen durchzudrücken. Und vor allem, dass sie den Mut haben, es gegen alle anderen durchzusetzen, die dem Pferd Schlechtes unterstellen! So wird es hoffentlich immer bekannter in der Reiterszene, dass auch ein Pferd Schmerzen haben kann, dass es andere Ansätze beim Reiten geben muss…..

    • Anne Schmatelka Antworten

      Hallo Andrea,
      Danke 🙂

  • Dagi Antworten

    Tolle Leistung!!

    • Anne Schmatelka Antworten

      Danke! Es ist ein tolles Gefühl, wenn man sieht und fühlt, wie es den Pferden besser geht 🙂

  • Karl Antworten

    Es wäre zu wünschen, wenn mehr Menschen so viel Selbsterkenntnis hätten! Kompliment!

    • Anne Schmatelka Antworten

      Ich glaube, dass es immer mehr Menschen gibt, die sich sehr viele Gedanken um das Wohlergehen ihrer Pferde machen!!

  • Sabine Schmidt Antworten

    Liebe Lisa, als ich Deinen Beitrag laß kam mir so vieles bekannt vor. Ich treffe leider sehr wenig Menschen, die eigene Fehler beim reiten eingestehen, daran arbeiten und sich reell ändern wollen. Meist höre ich x-Gründe, warum es so ist wie es ist. Das Pferd „stellt sich nur an“ oder läuft so schlecht, weil es nicht im Training ist. Auf die Bücher von Anne stoß ich, als mein Pferd Spannungen im Rücken entwickelte. Auch bei mir das leidige Thema : nicht passender Sattel, Beschlag nicht optimal….Als ich bei Anne eine Sitzschulung hatte, fühlte ich mich wie ein voller Anfänger (mittlerweile hab ich bestimmt 10h nur Sitzschulung hinter mir und es wird zunehmend besser) . Es fühlte sich komisch an, eine lange Zeit mit Dreieckszügeln zu reiten, weil meine Hände zu unruhig und mein Sitz zu instabil waren, aber es hat sich gelohnt. Diese Basis vermittelt kaum noch ein Trainer. Mit Anne bist Du in besten Händen, bleib am Ball und hab Geduld ! Ich werde mit Spannung verfolgen, wie Ihr beiden Euch weiter entwickelt ! Viel Spaß und Erfolg weiterhin !! Liebe Grüße aus Bad Segeberg ! Sabine

    • Anne Schmatelka Antworten

      Hi Sabine,
      danke für das Kompliment 🙂

  • Disna Kutzner Antworten

    Liebe Anne,
    nachdem ich mir dein Buch Über den Rücken gekauft hatte, hat es mein Leben mit meinen beiden Pferden grundlegend positiv verändert. Mit Marry profitieren wir von der Losgelassenheit ind mit Finley ind Diagnose Kissing Spines haben wir dank Dir so enorme Erfolge und Erlebnisse, die ich nie für möglich gehalten hätte! Dafür kann ich Dir nicht genug danken und wünsche mir von Herzen zum Wohl der Pferde, viele Reiter die diesen Weg auch einschlagen.Ich kann Lisa so gut nachfühlen und kann es nur bestätigen! Alles Liebe vo Diana und ihren Pferden Marry und Finley 🙂

    • Anne Schmatelka Antworten

      Freue mich, dass Ihr so große Fortschritte macht!

  • Lisa Schmidt Antworten

    Ich dachte immer, Kissing Spines wären eine Enddiagnose, die nur schlimmer, aber nie besser wird.

    • Anne Schmatelka Antworten

      Man kann es stoppen, wenn man eine Kehrtwendung in die richtige Richtung macht. Dann wird es nicht mehr schlimmer und durch den konsequenten Muskelaufbau ist das Pferd schmerzfrei – bis in ein hohes Alter! Das zu erleben, ist auch für mich immer wieder toll! Wenn ich dann sehe, wie gut es Reiter und Pferd geht, kriege ich immer eine Gänsehaut! Manchmal stehen mir die Tränen in den Augen und ich bin glücklich……

  • Michael Dierks Antworten

    Wir freuen uns immer wieder, wenn es Pferden nach einer Behandlung, Futterumstellung und/oder durch richtiges Reiter gut geht. Durch die Zusammenarbeit mit Anne sind wir auf das Problem Aufmerksam geworden. Mit unserem Revital Klinikum konnten wir eine Darmsarnierung beginnen. Das ist bei Pferden mit gesundheitlichen Problemen oft ein wichtiger Schritt. Einfach, da es einen gestressten Magen beruhigt, Magen- und Dormflora wieder ins Gleichgewicht bringt.
    Durch Rückenproblemen kommt es immer wieder zu Verspannungen, vorhandene Schäden an der Wirbelsäule können im Zuge einer Ausbildung phasenweisen wieder Schmerzen bereiten. Einfach, weil auch „alte“ Steifigkeiten erst mit der Zeit beseitigt werden können, Pferde aufgrund ihrer fehlerhaften Muskulatur nicht ausreichend „stabil“ sind, um beispielsweise ein Wegrutschen auf der Wiese, einen Buckler oder ähnliches abfangen können. Mit der Equusir Bios Decke konnte man dem Pferd zusätzlich Entspannung bieten, Strukturen beruhigen, die Muskeltätigkeit aktivieren und somit die Durchblutung verbessern. Es ist schön zu sehen, wenn ein wie von los-gelassen vertretener ganzheitlicher Ansatz auch mit Unterstützung durch unsere Produkte so zum Erfolg führt. Wir wünschen Lisa und Wildi weiterhin viel Erfolg!

  • Mareike Antworten

    Hallo. Mir wurde der Tipp gegeben, auf einen spanischen Sattel umzusteigen. Ist der überhaupt was für ein Pferd mit KS?
    Lg

    • Anne Schmatelka Antworten

      Hallo Mareike, ist die Frage, was der spanische Sattel bringen soll???? Ein Sattel muss richtig gut liegen und darf nicht rutschen, wippen, zu eng oder zu weit sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich diese Qualitätsmerkmale auf den spanischen Sattel reduzieren. Aber wie gesagt, man müsste wissen, was der spanische Sattel da besser kann, als korrekt liegender Dressur-, Spring- oder Vielseitigkeitssattel…. Mir hat mal jemand versucht zu vermitteln, dass bei einem Pferd mit Rückenproblemen der Sattel möglichst schwer sein soll. Was ziemlicher Unsinn ist. Viele Grüße

      • Mareike Antworten

        Dankeschön für die prompte Antwort!!!

        • Anne Schmatelka Antworten

          Gerne 🙂

  • Christine Antworten

    Lisa ich kann nur gratulieren, dass Du diesen Schritt gemacht hast, denn ich kenne Anne Schmatelka schon lange und bin voll und ganz von Ihrer Reitweise überzeugt.
    Man merkt sofort dass diese Frau großes Pferdewissen hat und sich sehr kritisch mit allem auseinander setzt.
    Sie wird den Schimmel wieder in die richtige Bahn führen, daran habe ich keinerlei Zweifel.
    Wünsche noch sehr viele schöne Momente und neuen Erfahrungen und alles Gute.
    Grüße aus dem Süden 🙂

  • Elke Helgenschmidt Antworten

    Hallo Frau Thoben,
    seit gestern habe ich Dalis Befund! Ich verstehe Sie! Ihre Geschichte gibt mir wieder Mut! Danke

  • Lisa Antworten

    Ich wollte mich bloß einmal bei allen für die tollen Kommentare bedanken! Ich hatte ehrlich gesagt ziemliche Angst davor, wie die Reaktionen auf den Text ausfallen würden und freue mich nun umso mehr über den großen Zuspruch und die lieben Worte! Vielen, vielen Dank dafür! 🙂 Lisa

  • Rebecca Küpper Antworten

    Dieser Beitrag öffnet einem mal wieder die Augen! Erschreckend, wie viele Osteopathen, Sattler etc. nicht ausreichend qualifiziert sind, um einem besorgten Pferdebesitzer weiterzuhelfen…da weiß man ja gar nicht, wem man vertrauen kann.
    Aber es ist dennoch beruhigend zu wissen, dass jedes Problem mit der richtigen Lösung behoben werden kann.
    Ich habe ebenfalls ein recht schwerfuttriges Pferd und mich würde interessieren, welches Futter von Mühlendorfer in diesem Fall gefüttert wurde? 🙂

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